Mittwoch, 10. Dezember 2014

Viel Arbeit

... und ich düse, düse im Sausseschritt und bring die Waage mit.

Momentan ist grad sehr viel los. Alle Babys wollen noch in diesem Jahr kommen und die Eltern deren Geburtstermin in nächsten Jahr ist, wollen just noch im Dezember mit der Geburtsvorbereitung beginnen. Ich habe Energie und Kraft in den Beinen zum Fahrradfahren und viel Geduld. So fahre ich vom Quartier oben zum Quartier unten und danach wieder nach oben. Manchmal ist es schwierig zu Planen und so Pedale ich hin und her.

Montag, 10. November 2014

Kinderwunsch - darf das erlaubt sein

Eine Bekannte von mir hat folgenden Brief bekommen von einer Ärztin die sie nie gesehen hat. Sie hat sich lediglich dort mal angemeldet ohne vorbei gegangen zu sein.

Liebe Frau Müller

Sie sind über 41jährig, leider ist damit die Chance auf ein eigenes Kind äusserst gering. Die Eizellenqualität nimmt mit dem Alter der Frau ab. Bereits mit 40 Jahren sind zwei Drittel aller Eizellen genetisch defekt, d.h. 70 %. In unserem IVF-Programm haben wir keine Schwangeren mehr nach 42 Jahren (diese Zahlen sind weltweit bestätigt). Die einzige Möglichkeit auf ein Kind wäre eine Eizellspende. Diese Methode ist in der Schweiz zur Zeit noch verboten. viele Patienten wenden sich ans Ausland, z.B. Spanien (www.xxxx.es oder www.xxx.com) Mit einer Eizellspende haben Sie eine Chance von 60 % pro Zyklus.

Bitte überlegen Sie sich doch die Möglichkeit der Eizellspende. Falls Sie einen Termin für eine Beratung bezüglich Eizellspende möchten, melden Sie sich telefonisch in unserer Sprechstunde (Tel. XXXXXX). Wir haben den Termin vom X.X.X noch provisorisch für Sie reserviert.

Mit freundlichen Grüssen


Dr. med. X.Y.


So etwas finde ich mehr wie daneben. Kann man da noch von seriös sprechen. Das nimmt doch jedem Paar den Mut und die Zuversicht. Mit Angst schüren machen solche Arztpraxen ihr Geschäft.
Wäre froh um Erfahrungsberichte.

Montag, 3. November 2014

Trinkmenge und Pumpen

Kürzlich habe ich folgenden Ratschlag einer Frau gegeben:

Sie hat in ein Paar Tagen eine Weiterbildung für zwei Tage, deshalb möchte Sie abgepumpte Milch auf Vorrat haben, damit ihr Mann das Baby füttern kann in ihrer Abwesenheit.

Es erstaunt mich nicht, wenn beim Pumpen nur 15 ml kommen. Das hat etwas mit Physik und Psychologie zu tun. Physik… wenn die Brust zu weich ist, fasst die Pumpe nicht richtig. Das heisst es wäre effektiver, wenn die Brust voll und prall ist. Dem Baby kannst du nur eine Brust zu trinken geben  am Besten zu einem Zeitpunkt wann sie sehr prall ist (oft ist das nach der Nachtruhe, also am Morgen der Fall). Dann kannst du die andere Brust pumpen. Bedenke, dass wenn du unter Stress stehst die Milch nicht fliessen kann. Deshalb pumpen viele Mütter, deren Kinder im Spital sind, mit einem Föteli vom Kind damit die Milch fliessen kann. Für Dich heisst es, entspannt zu sein.

Damit du entspannter daran denken kannst und jetzt nicht in Stress kommt, könnte es helfen, wenn du jemanden organisierst, der dir das Baby während der Weiterbildung am Mittag und am Nachmittag vorbei bringen kann damit du Stillen könntest. Wenn das Baby daheim ist und trinkt, musst du in dieser Zeit auch pumpen.  Das heisst für Dich, dass du nur für einen Tag - wenn das mit dem Vorbeibringen nicht klappt - Milch in Reserve brauchst, weil du dann für den nächsten Tag die abgepumpte Milch verwenden kannst.

Die Trinkmenge für ein Baby ist ein Sechstel seines Gewichtes für vierundzwanzig Stunden. Eine Malzeit wäre dann geteilt durch Anzahl Malzeiten. Wenn das Baby alle 4 h trinkt, geteilt durch 6, bei alle drei Stunden geteilt durch 8, etc. Diese Daten kannst du dann auch den betreuenden Personen angeben, damit die wissen, dass das Baby ganz bestimmt damit satt ist. Weil.. die Babys würden aus der Flasche auch mehr trinken. 

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Ratschläge

Dank Internet ist es leicht  zu einer Lösung zu kommen.  Tag und Nacht gibt es da Antowrten. Da finden sich immer Lösungen - wenn.. dann.. . So scheint es, dass nur dies oder das zu tun ist und schon schläft das Kind oder es hat keine Bauchkrämpfli mehr. Hat eine Frau eine Frage weiss eine Andere in einem Forum gleich die Lösung. Oft ist die auch aus zweiten oder dritten Hand. Es wird darüber Diskutiert und bestätigt weil anderswo gelesen. Die Frauen teilen ihre Erfahrung mit und tauschen sich aus und finden zusammen eine Lösung. Manchmal schleicht sich aber ein Fehler ein der nicht bemerkt wird der gleich übernommen wird und in anderen Foren abgelegt wird. So entstehen Gerüchte und Behauptungen die nicht stimmen. Deshalb ist es ganz wichtig, Ratschläge nicht einfach zu übernehmen es ist wichtig ein bisschen darüber nachzudenken und den eigenen gesunden Menschenverstand walten zu lassen.

Die werdenden Eltern sind  vorsichtiger geworden, sie sind belesener, mehr informiert wie vor fünf oder zehn Jahren. Sie sind aber auch mehr verunsichert und halten sich an Gebote und Verbote und sind weniger spontan und vertrauen weniger ihren Gefühlen.

Die Paare brauchen mehr Vertrauen in ihre eigenen Wahrnehmung. Es gibt nicht nur einen Weg zum Ziel, es gibt Wege die nur beim eigenen Kind begehbar sind und bei einem anderen andere Auswirkungen haben. Wenn zum Bespiel eine schwangere Frau bei Himbeerblättertee einen Hautausschlag bekommt, heisst das nicht dass alle diesen Hautausschlag bekommen und der Tee deshalb Tabu ist. Ein Nachforschen nach der Ursache (die Frau hat Leberprobleme) kann sehr klärend sein. Vielleicht gäbe es dann weniger Tabus und wieder mehr Lust am Probieren.

Dienstag, 16. September 2014

Erbrechen, Kötzeln, Speien

Fast jedes Baby speit Milch. Manchmal kommt die gerade getrunkene Milch, oder die vor zwei Stunden getrunkene Milch in einem Schwall raus. Meistens erschrecken die Eltern und machen sich Sorgen. Das ist meistens harmlos. Der Grund kann ein Zuviel sein, ein Druck auf das Bäuchlein durch eine ungünstige Lage (wenn es gleich gewickelt wird oder wenn es nicht aufstossen konnte). Die Menge der ausgestossenen Milch ist meistens weniger wie vermutet. Wenn ich einen Deziliter Wasser über mich ausschütte ist mein Shirt von oben bis unten nass. Bei einem Baby braucht es noch weniger. Die ausgestossene Milch ist meistens weiss, kann auch bereits angedaut sein und wässrig sein, manchmal gelblich bis grünlich, bräunlich oder rot durch das Blut dass das Baby von der blutige Brustwarze der Mama bekommen hat. Manche Mütter füttern die Kleinen dann früher, andere Mütter halten den gewohnten Rhythmus bei oder schauen, was das Baby für Signale gibt. Schlechte Zeichen sind, wenn das Baby sich danach nicht beruhigen lässt, wenn die Hautfarbe nicht mehr rosig sondern weiss ist, wenn es ein weisses oder blaues Schneuzchen hat (Stelle zwischen Lippen und Nase) oder wenn das Baby Fieber hat. Natürlich sollte dies auch nicht bei jeder Malzeit passieren, sonst müsste man den Arzt aufsuchen. Eine Hilfe kann sein, den Kopfteil beim Bettchen zu erhöhen, nicht nach dem Trinken die Windeln zu wechseln, warten mit ablegen bis ein Bäuerchen gekommen ist.

Freitag, 29. August 2014

Jod in der Schwangerschaft

Das habe ich gerade in meiner Lieblingszeitschrift "Natürlich" gelesen:
In den USA werden öfters Nahrungsergänzungsmittel. Nun kommen dort vermehrt Babys mit einer Unterfunktion der Schilddrüsen zur Welt (Europäisches Institut für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften). Grund dafür: Die Empfehlung, während der Schwangerschaft zusätzlich Jod einzunehmen. Ueber die Plazenta gerät dieses in den Organismus des Ungeborenen, welches das Zuviel an Jod nicht abbauen kann. Um eine Überproduktion von  Thyroxin zu verhindern, fährt der Fötus die Produktion des jodhaltigen Hormons herunter. Da auch in einigen Europäischen Ländern empfohlen wird, zusätzliches Jod zu nehmen, empfiehlt es sich, dies genauer abzuklären.

Zähne und Statistiken

Gerade habe ich in einem medizinischen Beitrag gelesen. Es steht (und sie sind verwundert über das Resultat), dass die Frauen, obwohl sie besser ihre Zähne pflegen als die Männer, schlechtere Zähne haben. Oh Wunder, die haben völlig vergessen, dass die Frauen schwanger sind, dass sie Frauen in dieser Zeit ein vollkommendes Wesen in sich wachsen lassen. Dass dieses Wesen, um gross zu werden alles nimmt was es braucht und das von seiner Mami. Die haben in dieser Statistik vergessen, dass diese Frauen dann auch noch über Monate stillen und sich der Körper deshalb in dieser Zeit nicht regenerieren kann. Die haben vergessen, dass diese Frauen über Wochen oder Monate zu wenig Schlaf bekommen und sich deshalb nicht entspannen und neu Aufladen können; dass in dieser Zeit der Körper eigentlich vermehrt Schlaf und Aufbau-Nahrung brauchen müsste um für das Baby auch noch Nahrung zu produzieren. Leider leider haben die das bei diesem Bericht vergessen. Ich denke aber, dass dies nicht nur in dem Bericht vergessen geht, sonder fast überall. Wie wäre es wenn der Arbeitgeber daran denken würde, wenn die Umwelt, das ganze soziale System und der Staat daran denken würde. Vielleicht würde die Frau dann mehr freie Zeit in der Schwangerschaft und Stillzeit bekommen, vielleicht würde sie von Staat ein Paket mit Kraftnahrung bekommen und von der Krankenkasse einen Bonus für Massagen und Entspannungstherapien. Leider sind wir noch gaaanz weit davon entfernt.

Mittwoch, 9. Juli 2014

Weisheiten

Man muss Vertrauen in die Natur haben

Bei manchen Tieren bleibt die Mutter die ersten Monate in der Höhle und der Vater bongt ihr nur das Essen, erst wenn die Jungen älter sind übernimmt der Vater bei seinen Kindern eine Rolle

So wie ein Kind beim ersten Schritt das Vertrauen der Eltern braucht, so braucht auch eine frische Mutter, das Vertrauen ihrer Umwelt

Es gibt verschiedene Wege ans Ziel zu kommen - meine Aufgabe als Hebamme ist es, den Eltern das Vertrauen zu geben, ihren eigenen Weg zu gehen

Das Wichtigste, das ih auf den Weg geben will: das Vertrauen in die eigene Wahrnehmung

In der Tierwelt ist die Aufgaben-Regelung ganz klar, was die Mutter macht und was der Vater, es gibt keine Unstimmigkeiten deshalb

Durch neue Erfahrungen wächst ständig das Vertrauen

Alles Neue braucht Zeit um sich zurechtzufinden

Kein Kind erwartet perfekte Eltern

Montag, 7. April 2014

Anderes Wochenbett

Nun habe ich schon sehr viele Frauen im Wochenbett daheim besucht und staune wie bereits ein einziger Besuch, von einer Stunde, den Frauen viel Sicherheit und Vertrauen gibt. Durch die vielen kurzen Visiten der Pflegenden im Spital werden die Frauen verunsichert und wissen nicht was Sache ist.

Bei Hausbesuchen gleich nach der Geburt, fühlen sich die Frauen/Paare sehr aufgehoben und sicher. Wieso ist geschenkte Zeit im Spital nicht möglich? Wie wäre es, wenn pro Tag eine Pflegende sich jeweils eine Stunde Zeit nehmen würde um der frischen Mutter alles erklären zu könnten. Mit ihr das Stillen  anschauen ihr in Ruhe und ausführlich zu zeigen wie sie selber das Kind an die Brust legen kann. Die Verantwortung der Mutter abgeben, ihr zuzutrauen, dass sie es richtig macht. Einfach genau so, wie ich das bei Hausbesuchen nach der Geburt mache.

Am zweiten Tag könnten die aufkommenden Fragen die Unsicherheiten und die Erfahrungen des ersten Tages besprochen werden. Dies würde Sicherheit geben und das Vertrauen stärken.

Durch diese ganze Stunde die der Frau geschenkt wird, könnte individuell  eingegangen werden und Vertrauen geschenkt werden, was eine Neugeborene Mutter braucht. Die Situation, dass nur kurz jemand reinschaut, das Baby an die Brust legt und wieder verschwindet, würde wegfallen. Auch dass verschiedene Pflegende reinkommen und jeder etwas anderes erzählt wäre Vergangenheit. Es würde Ruhe und Sicherheit entstehen.

Bestimmt braucht es auch jemand im Spital der für Notfälle oder für Frischoperierte präsent ist, doch die normalen gesunden Wöchnerinnen würden bestimmt von einer einmaligen täglichen Stunde profitieren können. .

Ich wäre Neugierig das in die Praxis umsetzten zu können.

Dienstag, 28. Januar 2014

Geburtsbegleitung, Doula

Gerade habe ich einen kleinen Bericht über eine Doula gelesen. Ein Satz ist mir in Erinnerung geblieben "eine Mutter sein für die werdende Mutter". Die Doula verwöhnt die Gebärende, ist für sie da, massiert, hilft bei Lagewechsel, Unterstützt und ist während der ganzen Geburt begleitend. Eine gute Doula hat bereits im Vorfeld Kontakt zum Paar aufgenommen und ist über die Wünsche, Unsicherheiten und Aengste informiert und weiss wie sie diese am besten umschiffen kann.

In den letzten Jahren wurde ich von einigen Paaren angefragt, zusätzlich mit an die Geburt zu kommen. Nicht als Hebamme, sondern als Doula. Nachdem ich einige Anfangsschwierigkeiten überwunden hatte, habe ich die Vorzüge gesehen. Ein Hebamme trägt die Verantwortung und muss Geräte einsetzen, Zeitpläne einhalten, andere Gebärende betreuen, den oder die Aerzte informieren, die Kolleginnen miteinbeziehen, alles genau Dokumentieren, das Baby überwachen, den Gesundheitszustand der Gebärenden kontrollieren und und und.

Ich als Geburtsbegleiterin darf mich nur der Frau und ihrem Partner widmen. So sehe ich meine Aufgabe, die positive Stimmung aufrecht zu erhalten. Präsent zu sein in jeder Phase der Geburt. Darin sehe ich den wichtigsten Teil der Geburtsbegleitung. Zum Beispiel, wenn die Hebamme wieder denselben Befund nach zwei Stunden feststellt, das Positive darin zu hören und der Frau weiter zu vermitteln. Dem Mann und der Frau zulächeln wenn er/sie durch den Ablauf verunsichert sind. Ueberhaupt finde ich, gerade als Zusatzhilfe wichtig, dem Mann den Platz zu zeigen, wie er seine Frau am besten unterstützen kann. Manchmal gerade in der Schlussphase, wenn die Hebamme die Frau anleitet, schaue ich fast mehr zum Mann damit er sich nicht verloren fühlt, nicht in Ohnmacht fällt. Wenn es dem Partner wohl ist, ist es der Frau schon sehr viel wohler. Manchmal erkläre ich der Frau/dem Paar einzelne Phasen der Geburt, weshalb wohl die Hebamme/der Arzt dies oder das vorschlägt. Eigentlich, egal was meine Meinung ist, probiere ich die Richtlinien des Spitals zu unterstützen, ausser ich merke, dass es der Frau nicht wohl dabei ist. Schlussendlich hat dieses Paar diesen Arzt und diese Klinik ausgewählt und da gibt es einiges, das damit in Kauf genommen werden muss. Wenn der Frau ein Zeitlimit gegeben wird "wenn das Baby nicht in den nächsten drei Wehen geboren wird, dann müssen wir ein Vacuum machen". Flüstere ich der Frau zu, "dass schaffst du". Ich finde, es kann nie genügend positive Energie im Gebärzimmer vorhanden sein. Deshalb habe ich mich einmal getraut einer Hebamme zu sagen sie solle bitte ein bisschen freundlicher sein. Es hat danach wunderbar geklappt und sie war wie ein umgekehrter Handschuh.

Es ist spannend, verschiedene Paare begleiten zu dürfen und es ist bereichernd verschiedene Häuser (Kliniken) kennen lernen zu dürfen, zu sehen wie verschieden gearbeitet wird. Jeder Geburtsort hat Vorteile und Nachteile. Schlussendlich hat das Paar entschieden und es bleibt mir nichts anderes übrig sie in diesem Entschluss zu bestärken. Schliesslich führen verschiedene Wege ans Ziel.


Pappiloma-Viren

Mit diesem Virus werden die Gebärenden und Schwangeren Frauen momentan häufig konfrontiert. Ich möchte hier nicht Stellung dazu nehmen, sondern zeigen, was es für natürliche Möglichkeiten gibt. Dies kann den Arzt nicht ersetzten, es ist eher als zusätzliche Unterstützung anzusehen:

Folgendes habe ich gefunden:

Das Fruchtfleisch-Oel vom Sanddorn hilft, die Abwehr zu stärken, damit die Viren keine Chance haben. Da das Vitamin A in der Schwangerschaft nicht im Übermass eingenommen werden sollte, nur einen halben Kaffee-Löffel pro Tag einnehmen.

Ausserdem hat die Natur einiges zu bieten.

Calendula Tinktur 20 %    20 ml
Thuja 20 %                        20 ml
Echinacea 1 %                   20 ml
Cheelidonium Dil D1        10 ml

Diese Mischung ist zur äusserlichen Anwendung. Davon 1 TL auf zwei Deziliter Wasser geben nund die betroffene Stellen mit einem Wattebausch mehrere Male pro Tag betupfen. Mit einem Ohrenstäbchen (Q-Tips) kann die Flüssigkeit unverdünnt über Nacht  aufgetragen werden. Sollten die Schleimhäute gereizt werden, sofort nur noch verdünnt anwenden.

Frauenmäntelchen-Tee wirkt auch bei diesen Wärzchen als Frauen-Heilmittel, davon dürfen 2 bis drei Tassen pro Tag getrunken werden.