Manchmal, wenn ich bei einem Hausbesuch ein Baby schreiend antreffe und die Eltern (auch ich) ratlos sind weil kein ersichtlicher Grund für das Schreien da ist, lasse ich meine Phantasie laufen.
Ich nehme das Baby auf den Arm und schaue es an. Dann beginne ich mit ihm zu sprechen. Manchmal reagiert es auf die Stimme und wird ruhig.
Es gibt Momente, da erkläre ich einem Baby, dass es jetzt nicht mehr im warmen dunkeln geborgenen Bauch der Mama ist, sondern in einer grossen kälteren Welt, dass in dieser Welt auch Geborgenheit da ist und seine Mama die immer umsorgend da ist. Dann gebe ich das Baby der Mama auf den Arm.
Ich beginne irgendetwas zu sagen was mir grad so einfällt. Der Wechsel von den Welten; wenn ich das Gefühl habe das Baby ist noch nicht angekommen; oder wenn ich denke die Geburt könnte anstrengend gewesen sein, dann erkläre ich dem Baby, dass es das gut gemacht hat und dass es jetzt nicht mehr kämpfen muss; oder ich erkläre, dass nicht dauernd Essen zu ihm kommt wie im Bauch, sondern dass ein Hungergefühl und ein Sättigungsgefühl sich abwechseln und es sich daran gewöhnen wird.
Manchmal sage ich zu einem Baby, dass ich Mitgefühl habe für sein Schreien, ich aber nicht wisse wie ich ihm helfen könne, aber ich oder die Eltern würden es in dem Schmerz begleiten.
Oft hat die Mutter oder der Vater ähnliche Gefühle, erst durch das Aussprechen werden sie sich dessen bewusst. Es tut den Eltern und dem Baby gut den Gefühlen Raum zu geben, so können sie losgelassen werden. Schuldgefühle und Unsicherheit können sich auflösen. Das Schreien bekommt einen Grund, macht nicht mehr Angst und die Eltern können dem Baby dadurch mehr Ruhe vermitteln und das hilft über vieles Hinweg.
Donnerstag, 18. Oktober 2012
Mittwoch, 10. Oktober 2012
Wie bringt man ein Baby zum Schlafen
Wenn ich hier einen Ratschlag abgebe, muss ich das auf das Alter des Babys abstimmen, da die Bedürfnisse der Babys wechseln und auch die Bedüfnisse der Mamis. So wird in den ersten Monaten das Baby oft einschlafen, wenn es am Busen der Mama ist. Irgendwann will die Mami aber abstillen und ein anderes Einschlafritual suchen.
Bei einem neugeborenen Baby, ist es hilfreich den Schlafplatz ähnlich zu gestalten, wie es in Mamas Bauch war. Das heisst, es sollte warm sein, eng und am liebsten Mamas Herz und Atmung hören. Wenn ein Neugeborenes nicht schlafen kann, wenn es Bauchweh hat, ist es ihm am wohlsten auf Papas oder Mamas Bauch/Brust. Eine Möglichkeit ist sicher das Pucken (Baby sehr eng in ein Tuch wickeln). Manche Babys fühlen sich auf dem Bauch wohler, oft wird in dieser Lage der Saugreflex ausgelöst, dann müsste auch noch ein Nuggi helfen.
Ratschläge für ältere Kinder - einigen Monaten - sind enorm schwierig zu geben. Babys sind sehr feinfühlig und sie spüren sehr gut unsere Stimmungen. Wenn ich schlafen will und will das mein Kind auch schläft und sich dieser Stress überträgt.... , ist dies keine gute Voraussetzung. Geduld und Zuversicht wären da die besten Hilfen, aber wenn die Mama und der Papa schon in einem Schlafmanko sind, ist es sehr schwierig in diesen Zustand zu kommen. Manchmal schafft eine gut ausgeschlafene Grossmutter, Tante oder Pate dies besser. Am leichtesten ist es, wenn ein Elternteil sich neben das Kind legt und ihm die Hand hält oder das Kind irgendwo berührt. Diese Berührung ist eine Sicherheit. So ist es evt. möglich, dass beide einschlafen.
Oft liest man, dass das Kind da einschlafen soll wo es später auch aufwacht. Dies habe ich bei meinen Kindern nicht beobachten können. Sie brauchten aber ganz viel Sicherheit und ihnen diese zu geben ist wohl unsere Aufgabe. Dies ist sehr individuell bei manchen ist es das gewohnte Kissen, ein Plüschtier, der gewohnte Geruch etc.
Dieselbe "nicht" Erfahrung habe ich gemacht, die Kinder den Tag durch nicht schlafen zu lassen in der Hoffnung, sie schlafen in der Nacht besser. Meine Kinder haben an Tagen wo sie viel geschlafen haben, auch in der Nacht besser geschlafen und umgekehrt. Bei Kindern die um die zwei Jahre sind, kann dies aber durchaus funktionieren.
Aromatherapie, Elektrosmog verringern, Massage, abendliches Baden, Einschlafritual, Nähe, Wiegen, Akupunktur oder -pressur, Osteopathie, Bachblüten, all dies kann hilfreich sein.
Babys/Kinder schreien lassen, das kann ich nicht empfehlen, weil ich denke, sie schreien, weil sie Hilfe und Sicherheit brauchen.
Oft wird durch Gewohnheit unterbrechen, eine Veränderung erziehlt. Das kann ein Besuch bei den Grosseltern oder Ferien sein.
Gestern hat mir eine Mutter von zwei Kindern (drei und eineinhalb Jahre alt) erzählt, dass nachdem sie die Windpocken durchgemacht haben, endlich gut schlafen.
Alles sind Phasen die die Kinder durchschreiten und irgendwann ist auch die Phase des nicht (ein)schlafen können/wollen vorbei.
Bei einem neugeborenen Baby, ist es hilfreich den Schlafplatz ähnlich zu gestalten, wie es in Mamas Bauch war. Das heisst, es sollte warm sein, eng und am liebsten Mamas Herz und Atmung hören. Wenn ein Neugeborenes nicht schlafen kann, wenn es Bauchweh hat, ist es ihm am wohlsten auf Papas oder Mamas Bauch/Brust. Eine Möglichkeit ist sicher das Pucken (Baby sehr eng in ein Tuch wickeln). Manche Babys fühlen sich auf dem Bauch wohler, oft wird in dieser Lage der Saugreflex ausgelöst, dann müsste auch noch ein Nuggi helfen.
Ratschläge für ältere Kinder - einigen Monaten - sind enorm schwierig zu geben. Babys sind sehr feinfühlig und sie spüren sehr gut unsere Stimmungen. Wenn ich schlafen will und will das mein Kind auch schläft und sich dieser Stress überträgt.... , ist dies keine gute Voraussetzung. Geduld und Zuversicht wären da die besten Hilfen, aber wenn die Mama und der Papa schon in einem Schlafmanko sind, ist es sehr schwierig in diesen Zustand zu kommen. Manchmal schafft eine gut ausgeschlafene Grossmutter, Tante oder Pate dies besser. Am leichtesten ist es, wenn ein Elternteil sich neben das Kind legt und ihm die Hand hält oder das Kind irgendwo berührt. Diese Berührung ist eine Sicherheit. So ist es evt. möglich, dass beide einschlafen.
Oft liest man, dass das Kind da einschlafen soll wo es später auch aufwacht. Dies habe ich bei meinen Kindern nicht beobachten können. Sie brauchten aber ganz viel Sicherheit und ihnen diese zu geben ist wohl unsere Aufgabe. Dies ist sehr individuell bei manchen ist es das gewohnte Kissen, ein Plüschtier, der gewohnte Geruch etc.
Dieselbe "nicht" Erfahrung habe ich gemacht, die Kinder den Tag durch nicht schlafen zu lassen in der Hoffnung, sie schlafen in der Nacht besser. Meine Kinder haben an Tagen wo sie viel geschlafen haben, auch in der Nacht besser geschlafen und umgekehrt. Bei Kindern die um die zwei Jahre sind, kann dies aber durchaus funktionieren.
Aromatherapie, Elektrosmog verringern, Massage, abendliches Baden, Einschlafritual, Nähe, Wiegen, Akupunktur oder -pressur, Osteopathie, Bachblüten, all dies kann hilfreich sein.
Babys/Kinder schreien lassen, das kann ich nicht empfehlen, weil ich denke, sie schreien, weil sie Hilfe und Sicherheit brauchen.
Oft wird durch Gewohnheit unterbrechen, eine Veränderung erziehlt. Das kann ein Besuch bei den Grosseltern oder Ferien sein.
Gestern hat mir eine Mutter von zwei Kindern (drei und eineinhalb Jahre alt) erzählt, dass nachdem sie die Windpocken durchgemacht haben, endlich gut schlafen.
Alles sind Phasen die die Kinder durchschreiten und irgendwann ist auch die Phase des nicht (ein)schlafen können/wollen vorbei.
Sonntag, 2. September 2012
Frage an alle Frauen
Menstruation nach der Geburt wird am meisten angeschaut. Das ist ein Thema das viele Fragen aufwirft. Deshalb frage ich euch alle an: Wie war eure Periode vor der Geburt und wie war es nach der Geburt? Ich bin gespannt auf eure Antworten. Vielen Dank
Freitag, 31. August 2012
Nun kommt wieder die Zeit..
wo die Eltern mit kalten Händen die Babys im Wagen vor sich her schieben.
Die Babys tragen gleichviel oder weniger Kleider wie die sich bewegenden Eltern. Dazu sind die Kleinen noch dem Fahrwind ausgesetzt. Wie muss ich mich zusammen nehmen, um diese Eltern nicht aufzuhalten und sie darüber zu informieren wie kalt es für ihre Kinder ist.
Erst wenn die Kinder älter sind und auf dem Spielplatz rumtoben, brauchen sie weniger Kleider wie die Erwachsenen die unbeweglich auf den Bänken sitzen. Erst da spüren die Eltern den Unterschied der Wärmeproduktion bei Bewegung oder Stillstand.
Wie schön wäre es, wenn diese Erfahrung umgekehrt stattfinden würde, dann lägen die Kleinen auf isolierten oder fellbezogenen Wagen und wären warm und windgeschützt eingepack.
Die Babys tragen gleichviel oder weniger Kleider wie die sich bewegenden Eltern. Dazu sind die Kleinen noch dem Fahrwind ausgesetzt. Wie muss ich mich zusammen nehmen, um diese Eltern nicht aufzuhalten und sie darüber zu informieren wie kalt es für ihre Kinder ist.
Erst wenn die Kinder älter sind und auf dem Spielplatz rumtoben, brauchen sie weniger Kleider wie die Erwachsenen die unbeweglich auf den Bänken sitzen. Erst da spüren die Eltern den Unterschied der Wärmeproduktion bei Bewegung oder Stillstand.
Wie schön wäre es, wenn diese Erfahrung umgekehrt stattfinden würde, dann lägen die Kleinen auf isolierten oder fellbezogenen Wagen und wären warm und windgeschützt eingepack.
Intuition
Intuitiv weiss eine werdende Mama was ihr gut tut. In der Schwangerschaft treten Gelüste auf, die bei jeder Frau verschieden sind und oft Berechtigung haben. Dies ist ein Zeichen der erwachenden Intuition.
Es gibt Frauen, die bereits einige Wochen vor der Empfängnis das Gefühl haben, schwanger zu sein. Dies kann einen Prozess in Gang setzen der dann optimaler für das kommende Kind ist.
Der Musikgeschmack ändert sich, die Mama spürt dass das Baby den tiefen Bass nicht erträgt. Viele Frauen verzichten freiwillig auf Kaffee oder Zigaretten und wechseln ihre Essensgewohnheiten.
Aber auch nach der Geburt, wenn ich die werdenden Eltern besuche und sie mit einer Liste von Fragen vor mir sitzen, könnten sie sich mehr auf ihre Gefühle stützen, wenn ich zurückfrage, merke ich oft, dass sie eigentlich die Antwort kennen.
Gerne bestätige ich die Mutter in ihren Gefühlen. Das gibt ihr und dem Baby Sicherheit und sie kann auch gegen Aussen, gegen die vielen wohlgemeinten Ratschläge bestehen.
Immer wieder staune ich, wie verschieden die jungen Familien sind: wenn ich beim ersten Besuch eine Bestandesaufnahme machen würde und dann nochmals am dritten oder vierten Besuchstag; dann sieht dieses Bild manchmal gegenteilig aus. So hängen die Augen des Paares das erste Mal an meinen Lippen und später dann erzählen sie mir, was sie rausgefunden haben und wieso es bei ihrer Tocher/Sohn anders läuft. Manchmal treffe ich beim ersten Mal die Eltern total aufgelöst an, aber am zweiten Tag öffnen sie mir schon lächelnd und überlegen die Türe.
Es ist sicher Wichtig diesem inneren Gefühl zu vertrauen auch wenn die Sorgen, ob das Geräusch in der Nacht normal ist oder nicht, stark sind. Es ist dann wichtig Abstand zu nehmen und die Lage nochmals nüchtern zu beurteilen. Manchmal wirkt der Partner verunsichernd und manchmal bestätigend. Das ist normal.
Auch ich als Hebamme aber Frischlingsmutter hatte meine Unsicherheiten über die ich später lachen konnte.
Mehrere Aborte
Wenn eine Frau nicht nur einmal sondern mehrere Aborte hat, ist das Vertrauen in ihren Körper und in das kommende zukünftige Baby gestört.
Es ist sehr schwierig bei einer erneuten Schwangerschaft, wenn die Frau spürt, dass erneut wieder Leben in ihr wächst, die Liebe, die Zärtlichkeit zu diesem Wesen fliessen zu lassen. Oft ist dies mit einem Wissen geprägt, dass dies nicht so sein sollte.
Aber wie kann eine Frau, die so viel Gefühle in ihre vorherige(n) Schwangerschaft(en) gegeben hat, und dann den Schmerz des Verlustes kennen lernen musste, wieder in dieses Neue, noch kaum vorhandene pulsierende Leben, Gefühle geben. Die Angst, diesem Neuen ungerecht zu sein ist zusätzlich eine Belastung.
Ich weiss wirklich nicht, wie Frauen damit umgehen können, denn eine Narbe ein Schmerz bleibt zurück und das Schlechte Gewissen, die Hoffnung sind gegensätzliche Begleiter.
Ich glaube, wenn ein Abschied in einer Schwangerschaft erfolgt, wäre ein Ritual sinnvoll. Ich kann nicht sagen, wie dieser Aussehen soll aber ich möchte mitgeben, dass der Schoss der Frau, verletzt worden ist, dieser Schoss hat sich bereit gemacht für ein Baby, hat es aufgenommen und dann auch wieder gehen lassen. In der haptonomischen Begleitung sehe ich, wie wichtig dieses Basisgefühl für den Körper aber auch für die Psyche ist.
Wenn die Frau auf dem Bett liegt und die Beine aufgestellt hat, der Partner seine Hand unter ihr Kreuz (Steissbein) legt und die andere Hand auf ihren Bauch, dann spürt die Frau seine beiden Hände genau da, wo ihre Fruchtbarkeit ist. Die Wärme der Hände, die Berührung in diesem Bereich können sehr heilend sein. Bestimmt ist auch eine Massage in dieser Region hilfreich oder einfach Wärme im Rücken und im Bauchbereich. Es geht um das Gefühl, Vertrauen haben in den Körper - das Angenommenwerden, es ist ok wie es ist. Vielleicht können dann Gefühle fliessen und ein Akzeptieren erfolgen.
Vielleicht kann sich dann der Schoss wieder bereit machen für das Kommende das Neue, das Vertrauen in die Zukunft.
Es ist sehr schwierig bei einer erneuten Schwangerschaft, wenn die Frau spürt, dass erneut wieder Leben in ihr wächst, die Liebe, die Zärtlichkeit zu diesem Wesen fliessen zu lassen. Oft ist dies mit einem Wissen geprägt, dass dies nicht so sein sollte.
Aber wie kann eine Frau, die so viel Gefühle in ihre vorherige(n) Schwangerschaft(en) gegeben hat, und dann den Schmerz des Verlustes kennen lernen musste, wieder in dieses Neue, noch kaum vorhandene pulsierende Leben, Gefühle geben. Die Angst, diesem Neuen ungerecht zu sein ist zusätzlich eine Belastung.
Ich weiss wirklich nicht, wie Frauen damit umgehen können, denn eine Narbe ein Schmerz bleibt zurück und das Schlechte Gewissen, die Hoffnung sind gegensätzliche Begleiter.
Ich glaube, wenn ein Abschied in einer Schwangerschaft erfolgt, wäre ein Ritual sinnvoll. Ich kann nicht sagen, wie dieser Aussehen soll aber ich möchte mitgeben, dass der Schoss der Frau, verletzt worden ist, dieser Schoss hat sich bereit gemacht für ein Baby, hat es aufgenommen und dann auch wieder gehen lassen. In der haptonomischen Begleitung sehe ich, wie wichtig dieses Basisgefühl für den Körper aber auch für die Psyche ist.
Wenn die Frau auf dem Bett liegt und die Beine aufgestellt hat, der Partner seine Hand unter ihr Kreuz (Steissbein) legt und die andere Hand auf ihren Bauch, dann spürt die Frau seine beiden Hände genau da, wo ihre Fruchtbarkeit ist. Die Wärme der Hände, die Berührung in diesem Bereich können sehr heilend sein. Bestimmt ist auch eine Massage in dieser Region hilfreich oder einfach Wärme im Rücken und im Bauchbereich. Es geht um das Gefühl, Vertrauen haben in den Körper - das Angenommenwerden, es ist ok wie es ist. Vielleicht können dann Gefühle fliessen und ein Akzeptieren erfolgen.
Vielleicht kann sich dann der Schoss wieder bereit machen für das Kommende das Neue, das Vertrauen in die Zukunft.
Dienstag, 21. August 2012
Hitze für die Babys
Wenn es ganz heiss ist, sind manchmal die Eltern mehr überfordert als die Babys.
Die Babys reagieren oft mit Hitzepickel, was nicht weiter schlimm ist. Es ist ein gutes Zeichen, dass die Haut reagiert und diese Pickel lassen sich kaum vermeiden. Sie gehen auch ganz von selbst zurück. Es ist trotzdem wichtig, dass das Baby nicht zu kalt hat. Ich empfehle, gerade bei Neugeborenen, trotzdem eine Schicht von Kleidern die die Arme, Beine und Füsse ganz bedecken. Da die Kleinen nicht der Sonne aufgeliefert sind, sich nicht so bewegen wie wir und auch mehr Wärme brauchen, ist es sinnvoll sie mit mehr Kleidung, als wir sie tragen, zu bedecken. Leider sehe ich oft das Gegenteil.
Es ist nicht nötig, zusätzlich Tee oder Wasser anzubieten. Möglich ist es, dass sich das Baby jetzt ein bisschen öfters meldet (es muss aber nicht so sein). Jedes Baby ist verschieden, wichtig ist, sich nicht verunsichern zu lassen und zu wissen, dass diese kleinen Wesen noch ganz andere Bedürfnisse wie wir haben. Die Muttermilch passt sich den jeweiligen Bedürfnissen an. So darf die stillende Mama ganz auf ihren Körper vertrauen.
(Schoppenmilch könnte evt. etwas verdünnt werden, ich würde da auf die Ausscheidung achten, wenn die trockener ist als üblich, die Pulvermilch etwas verdünnen oder zusätzlich Wasser anbieten).
Das Baby fühlt sich auch im Sommer im Tragetuch wohl. Wir Eltern haben wohl mehr Mühe damit ein Baby in einem Tuch am Körper zu tragen. Dennoch werden gerade in heissen Ländern die Babys am Körper getragen. Es braucht Sicherheit, wenn das Baby im Tragetuch ist, aber ein schwitzender Elternteil, ist kein Hindernis. Wenn das Baby weint, glauben viele Eltern, dass es zu heiss hat aber oft fühlen die Babys, dass das Mami oder der Papi sich nicht wohl fühlt weil sie zu warm haben.
Ich habe mir immer eingeredet, dass die Wärme von mir ist und das Baby vor mir kühler hat als ich. Das hat funktioniert. Trotzdem, liebe Eltern, bleibt bei euren Gefühlen und nehmt meinen Artikel als Anregung und nicht als Gebrauchsanweisung. Es gibt keine Gebrauchsanweisung für Babys/Kinder, jedes ist ein Individium.
Die Babys reagieren oft mit Hitzepickel, was nicht weiter schlimm ist. Es ist ein gutes Zeichen, dass die Haut reagiert und diese Pickel lassen sich kaum vermeiden. Sie gehen auch ganz von selbst zurück. Es ist trotzdem wichtig, dass das Baby nicht zu kalt hat. Ich empfehle, gerade bei Neugeborenen, trotzdem eine Schicht von Kleidern die die Arme, Beine und Füsse ganz bedecken. Da die Kleinen nicht der Sonne aufgeliefert sind, sich nicht so bewegen wie wir und auch mehr Wärme brauchen, ist es sinnvoll sie mit mehr Kleidung, als wir sie tragen, zu bedecken. Leider sehe ich oft das Gegenteil.
Es ist nicht nötig, zusätzlich Tee oder Wasser anzubieten. Möglich ist es, dass sich das Baby jetzt ein bisschen öfters meldet (es muss aber nicht so sein). Jedes Baby ist verschieden, wichtig ist, sich nicht verunsichern zu lassen und zu wissen, dass diese kleinen Wesen noch ganz andere Bedürfnisse wie wir haben. Die Muttermilch passt sich den jeweiligen Bedürfnissen an. So darf die stillende Mama ganz auf ihren Körper vertrauen.
(Schoppenmilch könnte evt. etwas verdünnt werden, ich würde da auf die Ausscheidung achten, wenn die trockener ist als üblich, die Pulvermilch etwas verdünnen oder zusätzlich Wasser anbieten).
Das Baby fühlt sich auch im Sommer im Tragetuch wohl. Wir Eltern haben wohl mehr Mühe damit ein Baby in einem Tuch am Körper zu tragen. Dennoch werden gerade in heissen Ländern die Babys am Körper getragen. Es braucht Sicherheit, wenn das Baby im Tragetuch ist, aber ein schwitzender Elternteil, ist kein Hindernis. Wenn das Baby weint, glauben viele Eltern, dass es zu heiss hat aber oft fühlen die Babys, dass das Mami oder der Papi sich nicht wohl fühlt weil sie zu warm haben.
Ich habe mir immer eingeredet, dass die Wärme von mir ist und das Baby vor mir kühler hat als ich. Das hat funktioniert. Trotzdem, liebe Eltern, bleibt bei euren Gefühlen und nehmt meinen Artikel als Anregung und nicht als Gebrauchsanweisung. Es gibt keine Gebrauchsanweisung für Babys/Kinder, jedes ist ein Individium.
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