Donnerstag, 30. September 2010

Geborgenheit fürs Baby

Es gibt Babys die gerne Nähe spüren, die sich im grossen Bettchen alleine fühlen, sie brauchen Nähe und Grenzen. Natürlich ist es am schönsten auf den Armen von Mami oder Papi, wenn sie ganz nah am Körper getragen werden. Das kann im Tragetuch sein oder eng in ein Tuch gewickelt. Es gibt fertige Tücher zum Pucken, es kann aber auch ein normales Tuch verwendet werden das ganz nah um das Baby gewickelt wird.

Wenn ein Baby auf dem Rücken liegt und es mit den Armen in der Luft wedelt oder ganz plötzlich beide Arme nach aussen fallen lässt und anfängt zu weinen, zeigt es, dass es sich nicht wohl fühlt. Da ist bestimmt die Seitenlage oder die Bauchlage geborgener.

Neun ganze Monate war das Baby im Bauch von Mama und war eng in der umhüllenden Kugel. Es ist verständlich, dass es sich ohne Begrenzung unwohl fühlt.

Das Nestchen sollte warm sein und aus Naturmaterialien. Leider sehe ich manchmal Babys die auf einer Schaumstoffmatratze liegen die nur mit einem dünnen Laken bedeckt ist, manchmal liegen sie auf einer Faserpelzdecke oder auf einem Molton der mit Plastik beschichtet ist. Ich persönlich fühle mich nicht wohl in und um Materialien die nicht luftdurchlässig sind. Mit synthetischen Fasern muss auch aufgepasst werden, dass das Baby nicht zu warm hat und es zu einem Wärmestau kommen kann. Mit Naturfasern kann das kaum passieren.


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